All­ge­meine Teil­nah­me­be­din­gun­gen

§1

  1. Die Teil­nahme erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Haf­tung durch den Ver­an­stal­ter für eige­nes Ver­schul­den oder Ver­schul­den sei­ner Erfül­lungs­ge­hil­fen ist — soweit gesetz­lich zuläs­sig — aus­ge­schlos­sen, es sei denn es liegt grobe Fahr­läs­sig­keit oder Vor­satz des Ver­an­stal­ters oder sei­ner Erfül­lungs­ge­hil­fen vor.
  2. Lift­un­ter­neh­mer und ihr Per­so­nal sind keine Erfül­lungs­ge­hil­fen des Ver­an­stal­ters. Inso­fern ent­fällt eine Haf­tung durch den Ver­an­stal­ter.
  3. Die Teil­neh­mer haben den Wei­sun­gen des Kurs­lei­ters unbe­dingt Folge zu leis­ten, ansons­ten han­deln sie auf eigene Gefahr. Wei­te­res wird in § 9 gere­gelt.

§ 2

Der Ver­an­stal­ter behält sich vor, wegen schlech­ter Wit­te­rung, Schnee­man­gel oder sons­ti­ger Umstände, die die Durch­füh­rung eines Ski­schul­ta­ges nicht mög­lich machen, ent­spre­chende Ter­min­ver­schie­bun­gen vor­zu­neh­men. Dies gilt, soweit es dem Ver­an­stal­ter zumut­bar ist. Für den Fall der Unzu­mut­bar­keit (z.B. bei höhe­rer Gewalt) erhält der Teil­neh­mer den antei­li­gen, bereits bezahl­ten Rech­nungs­be­trag abzüg­lich einer Auf­wands­pau­schale in Höhe von 30,00 € zurück­er­stat­tet. Die Pau­schale ist höher oder nied­ri­ger anzu­set­zen, wenn der Ver­käu­fer einen höhe­ren oder der Käu­fer einen gerin­ge­ren Auf­wand nach­weist.

§ 3

Sollte ein Ski — oder Snow­board Anfän­ger den 1. od. 2. Kurs­tag — trotz ange­bo­te­nem Nach­hol­ter­min — ver­säu­men, so ist eine wei­tere Teil­nahme am Kurs aus Sicher­heits­grün­den nicht mög­lich.

§ 4

Vom Teil­neh­mer nicht in Anspruch genom­mene Kurs­tage (z.B.: Krank­heit, Urlaub, pri­vate Gründe u. dgl.), sowie vor­zei­ti­ger Abbruch der Kurse sei­tens des Teil­neh­mers kön­nen nicht rück­erstat­tet, ver­rech­net, nach­ge­holt oder über­tra­gen wer­den.

§ 5

Tritt ein Teil­neh­mer bis 10 Tage vor Beginn des Kur­ses von dem gebuch­ten Kurs zurück, so wer­den 50 % des Kurs­prei­ses als Auf­wands­pau­schale erho­ben. Für den Fall, dass der Kurs­teil­neh­mer eine Ersatz­per­son stellt, wird eine Bear­bei­tungs­pau­schale in Höhe von 30,- € fäl­lig. Bei Rück­tritt inner­halb der letz­ten 10 Tage vor Kurs­be­ginn kann keine Rück­erstat­tung der Kurs­ge­bühr erfol­gen! Die Pau­schale ist höher oder nied­ri­ger anzu­set­zen, wenn der Ver­käu­fer einen höhe­ren oder der Käu­fer einen gerin­ge­ren Auf­wand nach­weist.

§ 6

Bei Buchung eines Anschluss­kur­ses für Kin­der­gar­ten­kin­der erhält der Kunde am vier­ten Kurs­tag des Grund­kur­ses seine per­sön­li­chen drei Anschluss­kurs­tage mit­ge­teilt. Diese kann der Ver­an­stal­ter inner­halb des Zeit­rau­mes vom 11.02. bis 01.03.2019 an belie­bi­gen Werk­ta­gen fest­le­gen.

§ 7

Die Teil­neh­mer der Snow­board Anfän­ger Kurse erhal­ten Ihre Kurs­ein­tei­lung (Vor­mit­tag oder Nach­mit­tag) mit der Buchungs­be­stä­ti­gung. Der Kunde akzep­tiert die spä­tere Ein­tei­lung bereits bei der Buchung. Eine spä­tere Stor­nie­rung aus die­sen Grün­den ist nicht mög­lich.

§ 8

Ver­trag­li­che Ansprü­che des Kurs­teil­neh­mers gegen den Ver­an­stal­ter sind schrift­lich inner­halb eines Monats nach Kurs­be­en­di­gung beim Ver­an­stal­ter anzu­mel­den; ansons­ten sind sie — soweit gesetz­lich zulässig‐ aus­ge­schlos­sen. Im Übri­gen ver­jäh­ren sons­tige Ansprü­che — soweit gesetz­lich zulässig‐ gegen den Ver­an­stal­ter sowie sei­ner Erfül­lungs­ge­hil­fen in 6 Mona­ten.

§ 9

Der Ver­an­stal­ter behält sich vor, Teil­neh­mer die die Anwei­sun­gen der Leh­rer, Erfül­lungs­ge­hil­fen des Ver­an­stal­ters oder des Lift­per­so­nals nicht befol­gen und dadurch sich und/​oder andere gefähr­den, vom Kurs aus­zu­schlie­ßen. In die­sem Fall erfolgt keine – auch antei­lige — Rück­zah­lung der Kurs­ge­bühr.

§ 10

Der Ver­an­stal­ter behält sich vor, Teil­neh­mer die — nach Ein­schät­zung des jewei­li­gen Leh­rers — nicht dem angemeldeten/​gewünschtem Kurs­ni­veau ent­spre­chen und trotz ange­bo­te­nem der Leis­tung des Teil­neh­mers ent­spre­chen­dem Kurs an die­sem nicht teil­neh­men, vom Kurs aus­zu­schlie­ßen ohne Anspruch auf – auch antei­lige – Rück­zah­lung der Kurs­ge­bühr.

§ 11

Die Abtre­tung von Ansprü­chen jeg­li­cher Art des Kurs­teil­neh­mers gegen­über des Ver­an­stal­ters, oder sei­ner Erfül­lungs­ge­hil­fen an Dritte -ist soweit gesetz­lich zulässig‐ aus­ge­schlos­sen.

§ 12

Münd­li­che Neben­ab­re­den sind nicht getrof­fen, soweit sie nicht schrift­lich bestä­tigt wer­den. Dies gilt nicht für diese Klau­sel selbst.

§ 13

Soll­ten ein­zelne Bestim­mun­gen unwirk­sam sein, blei­ben die sons­ti­gen Bestim­mun­gen hier­von unbe­rührt.